Das Letternmetall war eine Mischung aus Blei, Zinn und Antimon: Blei und Zinn machten den Guss einfach, das Antimon verhinderte Korrosion und ließ die Lettern lange haltbar bleiben.
Auch die Druckerpresse selbst war neu gedacht. Der Setzkasten saß in einem verfahrbaren Schlitten, ähnlich einem Schubfach — so ließen sich die Blätter rasch wechseln. Der Druckstempel war federnd gelagert, damit die empfindlichen Buchstaben unter dem Druck nicht beschädigt wurden.