Nach der ersten erfolgreichen transatlantischen Telegrafie war die Entwicklung einer Funksprache folgerichtig. Im 2. Weltkrieg entstanden die Q-Gruppen — eine Kurznachrichtenvariante, die bis heute im Notfunk Bestand hat.
Um gesprochene Sprache direkt mitschreiben zu können, war es notwendig, Wörter und Buchstabenkombinationen durch grafische Kürzel zu ersetzen. So entstanden die Kurzschriften oder Stenografien — eigene Notationssysteme für eine eigene Aufgabe.

